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Österreich |
chor pro musica graz
Dirigent: Gerd Kenda |
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keine Homepage |
email:
cpmg@gmx.at |
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Der chor pro musica graz wurde 1979
als Studentenchor "pro musica" von Kärntner Studenten in Graz gegründet.
Nach der Neuformierung übernahm 1985 Gerd Kenda die musikalische
Leitung.
Trotz der vor allem anfangs starken Fluktuation (wohl typisch für einen
Studentenchor) und der späteren Veränderungen im Umfeld (Beendigung der
Studien - daher auch die Namensänderung in "chor pro musica graz", Eintritt
ins Berufsleben, etc.) konnte ein Stamm von Sängerinnen und Sängern
aufgebaut werden, der das garantiert, was der Chor heute zu seinen Stärken
zählt: Kontinuität in der musikalischen Arbeit, Erarbeitung einer typischen
Klangkultur, Flexibilität durch ein großes Repertoire und starke persönliche
Integration der/des Einzelnen in das Ensemble.
Bedingt durch die Ensemblegröße (ca. 35-40 Sängerinnen und Sänger) liegt der
Schwerpunkt der musikalischen Arbeit auf der Vokalliteratur des 19. und
in den letzten Jahren vor allem des 20. Jahrhunderts. So wurden 2001 und
2002 ein Programm mit Werken des 20. Jahrhunderts ("XX - Musik des
vergangenen Jahrhunderts" mit Werken u.a. von Schönberg, Britten, Kratochwil,
Edlund und Eben) und ein Programm mit Werken von Arvo Pärt (u.a. "An
den Wassern zu Babel", "Magnificat-Antiphone") erarbeitet. Im Rahmen von
"Graz - Kulturhauptstadt Europas 2003" singt der chor pro musica graz auf
Einladung der Diözese Graz-Seckau im Mai auch eine Uraufführung des
estnischen Komponisten.
Die Aufführung großer, vor allem geistlicher Chor-Orchester-Werke bildet den
zweiten Schwerpunkt der Chorarbeit. Die Konzerte werden in Eigenregie (wie
auch die meisten a-cappella-Konzerte) aber auch auf Einladung andere
Kulturinstitutionen (Steirische Gesellschaft der Musikfreunde, Musikverein
Steiermark, Kunstuniversität Graz) durchgeführt. Das Spektrum reicht vom
Barock mit Bach und Händel über Romantik mit Mendelssohn, Verdi oder Fauré
bis hin zur Moderne mit Orff, Webber und Zebinger.
Im Zeitraum zwischen 1989 und 1999 fungierte der chor pro musica graz als
Veranstalter des international renommierten Abonnementzyklus "ORFEO -
Eine Reihe vokaler Ereignisse". Die Auseinandersetzungen mit Größen der
Vokalszene wie dem Eric Ericson Kammerchor, dem Estonian Philharmonic
Chamber Choir, den Swingle Singers, dem Hilliard Ensemble, u.v.a., war und
ist dem Chor Anregung und Motivation für die eigene musikalische Arbeit. |
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‚chor pro
musica’ was founded as a student choir in Graz by Carinthian students in
1976. In 1985 Gerd Kenda took over the newly formed ensemble and has been
its Art Director ever since.
Due to its size
(approximately 35 – 40 singers) the choir specializes in Nineteenth Century
choral music and, in the last few years, especially in Twentieth Century
choral music. As a result a programme with vocal works of the Twentieth
Century (“XX – Music of the past Century” with pieces by Schönberg, Britten,
Kratochwil, Edlund and Eben amongst others) and a programme with vocal works
by Arvo Pärt ("An den Wassern zu Babel", "Magnificat-Antiphone" amongst
others) were rehearsed and performed in 2001 and 2002. In co-operation with
“Graz – Cultural Capital of Europe 2003” ‘chor pro musica’, following the
invitation of Graz-Seckau Diocese, will sing a world premiere of the
Estonian composer, Pärt, in May.
The choir also focuses on great, mainly ecclesiastical pieces of music for
choir as well as for orchestra.
These concerts are either performed and organized by the choir itself (like
most of the a-capella-concerts) or are performed following invitations from
Cultural Institutions such as the “Styrian Society of Friends of Music”, the
“Music Association of Styria” and the “University of Music and Dramatic Arts
Graz – Austria”.
The spectrum of the works sung ranges from the Baroque period (Bach and
Händel) to the Romantic period (Mendelssohn, Verdi or Fauré) to the Modern
period (Orff, Webber or Zebinger). |
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